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Wuppertal, 9. Januar 2009 Die Wirtschaftsjunioren Wuppertal wenden sich gegen den von der Bundesregierung geplanten Deutschlandfonds für Unternehmen. „Es macht keinen Sinn, einzelnen wirtschaftlich angeschlagenen Unternehmen zu helfen und notwendige strukturelle Änderungen herauszuzögern“, sagt Christian Dunschen, Stellvertretender Kreissprecher der Wirtschaftsjunioren Wuppertal. Von der Politik fordert er vielmehr die Entwicklung eines schlüssigen Gesamtkonzepts mit langfristiger Wirkung. „Vor allem eine Steuerreform, die Entlastungen für den Klein- und Mittelstand bringt, wäre der richtige Schritt, um der Rezession entgegen zu wirken“, so Dunschen. Die Wirtschaftsjunioren Wuppertal kritisieren zudem den medialen Trend, die wirtschaftliche Situation weiter schlecht zu reden. „Die deutsche Wirtschaft ist gut aufgestellt und wird auch durch ihre große Innovationskraft den momentanen wirtschaftlichen Abschwung bewältigen“, stellt der WJ-Vorstand klar. Freigegeben zur Veröffentlichung! Zeichen: 937 Bei redaktionellen Rückfragen:
Christian Dunschen Stellvertretender Kreissprecher der Wirtschaftsjunioren Wuppertal e.V. Telefon: (02 02) 244 48 77 oder E-Mail: c.dunschen@kaderschmiede.com
Constanze Compes Pressesprecherin der Wirtschaftsjunioren Wuppertal e.V. Telefon: (02 02) 2571670 oder E-Mail: compes@veac.com
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